Freitag, 2. Dezember 2011

Macht Vorsorge in diesem Jahr noch Sinn ?

BUs, RLVs und FRVs werden zum 1.1.2012 (also in 4 Wochen) TEURER!
(Berufsunfähigkeits- Risikolebens- und Rentenversicherungen)

Sichern Sie sich noch in diesem Jahr die alten Konditionen für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wir sagen Ihnen warum! Denn aufgrund der Absenkung des Rechnungszinses wird es auch in der Biometrie für alle teurer. Gerade für junge Leute kann es zu einer Beitragssteigerung von bis zu 7 % kommen.

Laufzeit in Jahren
Rente (aufgeschoben)
SBU
Risikoleben
10 Jahre
11 % teurer
1% teurer
0 % teurer
20 Jahre
14% teurer
2% teurer
1% teurer
30 Jahre
17% teurer
5% teurer
3% teurer
40 Jahre
21% teurer
7% teurer
5% teurer

Bei FRV beträgt die Beitragssteigerung (auf Basis der garantierten Rente) bis zu 21%.

Dazu kommt noch ein höheres Eintrittsalter ab dem 1.1.2012 und Unisex ab 1.1.2013 und nochmal ein höheres Eintrittsalter.

Darum macht Vorsorge in diesem Jahr noch Sinn:

Weitere wichtige Informationen zu diesem Thema unter folgendem Link:



Freitag, 11. November 2011

Warum ist eine Pflegeversicherung so wichtig?


Warum ist eine Pflegevorsorge so wichtig?

Das Durchschnittsalter der Deutschen steigt. Deutschland wird immer älter. Immer weniger junge Menschen treten in das Berufsleben und stützen die sozialen Kassen. Eine Umlagen-finanzierung, wie zurzeit gebräuchlich wird bald an Ihre Grenzen stoßen. Die Lösung kann eigentlich nur sein die Ansprüche der Einzelnen zu senken. Zusätzliche private Vorsorge tut also Not.

Eine Enquete Kommission des Deutschen Bundes-tags hat die Altersentwicklung der deutschen Bevölkerung bis zum Jahr 2050 prognostiziert. 


Unser Volk wird immer älter

Das Ergebnis ist erfreulich und erschreckend zugleich. Dank besserer medizinischer Versorgung, wird es 2030 ca. 6,5 Mio. hochaltrige Menschen in Deutschland geben. Was mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Jahr 1998 darstellt. Durch einen gleichzeitigen Rückgang der Geburtenrate verschiebt sich das Durchschnittsalter dramatisch. 



Wie hoch ist das Risiko pflegebedürftig zu sein?

Durch die höhere Lebenserwartung werden Frauen doppelt so oft pflegebedürftig wie Männer. Wie Sie der nachstehenden Tabelle entnehmen können, nimmt das Risiko pflegebedürftig zu werden rapide zu. Während nur jeder Elfte zwischen dem 75. und 80. Lebensjahr pflegebedürftig wird, sind es zwischen dem 80. und 85. Lebensjahr sogar jeder Fünfte. Zwischen dem 85. und 90. Lebensjahr sind sogar 1/3 der Deutschen pflegebedürftig:

Wer zahlt die fremde Pflege-Hilfe?

Übersteigen die erheblichen Zuzahlungen die Altersrente, geht es an die Ersparnisse, die oft völlig aufgebraucht werden. Nicht selten helfen Kinder finanziell aus. Vielen Pflegebedürftigen bleibt am Ende nur noch der bittere Gang zum Sozialamt. Wenn Sie sich diesen Gang ersparen wollen, kommen Sie noch heute zu:       
      


          

Die private Pflegerente sichert emotionale und finanzielle Entlastung!


Eine private Pflegerente schützt Ihre Vermögenswerte und den Lebensstandard Ihrer Angehörigen, wie das nachfolgende Beispiel der Generali SELEKTA 3-D-Pflege-Vorsorge verdeutlicht. Mit einer versicherten privaten Pflegerente kann die monatliche Lücke von bis zu 1.500 € geschlossen werden - dies schafft emotionale und finanzielle Entlastung für Sie und Ihre Angehörigen:




 Was kostet es pflegebedürftig zu sein?


Auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, kann ziemlich teuer werden: Die monatlichen Kosten schwanken zwischen einigen Hundert Euro für Hilfeleistungen bei beschwerlichen Hausarbeiten oder für Besorgungen bis zu über 3.000 Euro für einen Platz im Pflegeheim.

Wer übernimmt die Pflegekosten?

Die soziale Pflegeversicherung übernimmt, je nach Pflegestufe, nur einen Teil der Kosten. So erhalten Schwerstpflegebedürftige in Stufe III zwar 1.432 Euro im Monat, die Kosten für die stationäre Pflege belaufen sich aber auf mehr als 3.000 Euro.

Pflege durch Angehörige - eine realistische Alternative?

Früher war es üblich, dass Pflegebedürftige von Familienangehörigen, zumeist den eigenen Kindern gepflegt wurden. Das war sicher die würdigste und auch kostengünstigste Lösung. Die gesellschaftlichen Veränderungen machen auch vor der Familie nicht halt. Immer mehr Menschen müssen mobil sein, Familien wohnen weit auseinander. Klassisches "Sorgen" wir immer schwieriger - wenn nicht teilweise gar unmöglich.


Zudem empfinden immer mehr Menschen Pflege als Belastung:

Über 80% der Deutschen empfinden die Pflege eines Angehörigen sogar als "sehr starke" oder "eher starke" Belastung. Es ist also auch aus menschlichen Gründen ratsam, sich zusätzlich gegen Pflegebedürftigkeit abzusichern, niemand kann heute sagen, ob die eigenen Angehörigen für einen Pflegefall zur Verfügung stehen oder ob nicht professionelle Hilfe notwendig wird.



Was kostet Sie eine Private Pflegeversicherung?

Mit einer frühzeitig abgeschlossenen Pflege-versicherung schließen Sie günstig die Versorgungs-lücke für den Pflegefall. Was Sie eine Private Pflegeversicherung kosten würde, erfahren Sie unter: 

Tel: 06835-93929   
Mobil: 0176-96035661
        

Ich habe für Sie Top Tarife ausgesucht und verglichen – sehen Sie selbst und stellen Sie sich Ihre individuellen Leistungen zusammen:



Beispiel:1
Mann, 40 Jahre, 1500€ monatliches Pflegegeld
(entspricht 50€ pro Tag) ab 18,10€ mtl. Beitrag
____________________________________
Beispiel:2
Frau, 40 Jahre, 1500€ monatliches Pflegegeld
(entspricht 50€ pro Tag ab 29,80 mtl. Beitrag

Sonntag, 30. Oktober 2011

Wie die Rentenversicherung die Schwächsten im Stich lässt

Berufsunfähigkeit

Ein Schlaganfall, eine schwere Depression, ein chronisches Rückenleiden. Wer seinen Job vorzeitig aufgeben muss, darf auf Hilfe vom Staat nicht hoffen. Nur mit privater Vorsorge lässt sich das Schlimmste verhindern.

Wer kann sich noch an Karsten Bäron erinnern? Richtig: Der Fußballer absolvierte zwischen 1992 und 2000 exakt 124 Spiele für den HSV, schoss dabei 39 Tore und war auf dem Sprung in die Nationalmannschaft. Doch nach acht Knieoperationen und einem vergeblichen Comeback-Versuch kam das frühe Karriere-Aus.

So wie Bäron ergeht es vielen: Krankheit oder ein Unfall beenden das Berufsleben vorzeitig – oft von einem Tag auf den anderen. Anders als Fußballer und andere Profisportler, die schon größere Summen verdient und sich ein Polster geschaffen haben, stehen viele Angestellte, Selbstständige und Freiberufler dann im finanziellen Abseits. Denn die Miete läuft weiter, Kreditraten sind fällig, die Ausbildung der Kinder kostet, und der ganz normale Lebensunterhalt – oft für eine komplette Familie – verschlingt stattliche Beträge.

Die gesetzliche Rentenversicherung allerding trägt kaum dazu bei, dass ihre Mitglieder in solchen Fällen über die Runden kommen. Wer krank wird und seinen Job vorzeitig an den Nagel hängen muss, den lässt der Staat weitgehend allein. Mit durchschnittlich 750 Euro ist selbst der Höchstsatz der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.

Zu den finanziellen Folgen kommen meist noch psychische und soziale: Wer sich weitgehend über beruflichen Erfolg definiert, orientiert sich nach einem plötzlichen Aus nur sehr schwer neu.

Deutsche kaum versichert

Trotzdem sichern sich die Bundesbürger gegen solche Gefahren eher schlecht ab. Nur knapp ein Drittel hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die meisten verdrängen die Risiken. Häufiges Argument: Ich habe einen Bürojob – da sind dauerhafte Schäden unwahrscheinlich. Von wegen. Die Zeiten, in denen schwere Erkrankungen nur Handwerker trafen, sind lange vorbei. Heute klagen gerade Angestellte mit sitzender Tätigkeit über Haltungsschäden, doch vor allem psychische Erkrankungen führen zu Berufsunfähigkeit.
Aber sind nicht in erster Linie Ältere gefährdet? Auch dieses Standardargument ist nicht stichhaltig: Schon junge Menschen können so schwer erkranken, dass sie den Job quittieren müssen. Und Unfälle – auch wenn sie weniger als zehn Prozent der Berufsunfähigkeitsfälle ausmachen – passieren ohnehin in jedem Alter.


Frühzeitiger Beginn lohnt sich!

Wer sich mit einer Berufsunfähigkeitspolice für den Fall der Fälle eine Rente sichern will, sollte das möglichst früh tun. Vorteil: Die Chancen, den obligatorischen Gesundheitscheck zu bestehen, sind in jungen Jahren am besten – und wer den Test erfolgreich absolviert hat, muss ihn nicht mehr wiederholen. Auf keinen Fall sollte der Antragsteller dabei allerdings schummeln, denn schon selbst als „Flunkereien“ eingeschätzte Falschangaben können später den gesamten Versicherungsschutz kosten. Zwar ist das Rücktrittsrecht der Versicherer nach zehn Jahren in der Regel ausgeschlossen, doch das sollte niemanden zu falschen Angaben über seinen Gesundheitszustand verleiten. Denn wenn der Kunde vorsätzlich Erkrankungen oder Verletzungen verschwiegen hat und die Gesellschaft das nachweisen kann, ist eine Kündigung immer möglich – selbst wenn die Versicherung auf ihr Kündigungsrecht verzichtet hatte. In solchen Fällen der arglistigen Täuschung muss die Assekuranz dann keine Leistungen erbringen.

Wichtig ist auch, bei der Vereinbarung der Rente einen realistischen Absicherungsbedarf für den Ernstfall zu Grunde zu legen. Als grobe Faustregel gelten 75 Prozent des Nettoeinkommens, aber bei hohen laufenden Belastungen oder geringen persönlichen Reserven können durchaus höhere Beträge angebracht sein. Policen mit dynamisierten Beiträgen können ebenfalls sinnvoll sein. Bei solchen Modellen steigen in regelmäßigen Abständen die Prämien, aber auch die Rentenansprüche, die damit einen gewissen Inflationsschutz bieten. Hilfreich ist auch eine Nachversicherungsoption, um beispielsweise bei Heirat oder Geburt eines Kindes den Schutz auszubauen.



Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder ein Burn-out treten nicht nur häufiger auf als in früheren Jahren – sie führen auch öfter zur Frühverrentung



Auf optimale Laufzeit achten

Neben wahrheitsgemäßen Angaben zur Gesundheit und der angemessenen Rentenhöhe ist schließlich auch die Laufzeit des Vertrags von Bedeutung. Sie sollte möglichst so bemessen sein, dass sie bis zum Beginn der regulären Rente reicht – dann können keine Lücken in der Versorgung auftreten.



Freitag, 28. Oktober 2011

Autoversicherer erhöhen die Preise

Autofahren wird im nächsten Jahr wieder teurer. Kfz-Versicherungen wie Huk-Coburg und Allianz wollen ihre Prämien erhöhen - in Einzelfällen steigen die Kosten deutlich. Versicherte haben jedoch ein Sonderkündigungsrecht.


Autofahrer müssen sich auf höhere Kosten für die Kfz-Versicherung einstellen. Neben dem Marktführer Huk-Coburg plant auch die Allianz eine Erhöhung ihrer Tarife für Bestandskunden. Wie hart es ihre Kunden tatsächlich treffen wird, wollen die Versicherungen aber nicht so genau sagen. "Durchschnittlich wird die Anpassung im einstelligen Prozentbereich liegen", sagt Claudia Hermann von der Allianz. Im Einzelfall könnten Versicherungsprämien aber auch mal deutlicher ansteigen oder auch sinken.
Bei der Huk-Coburg klingt das ähnlich: „Bei einigen alten Kfz-Versicherungstarifen wird es moderate Anpassungen des Niveaus im einstelligen Bereich geben“, sagt Alois Schnitzer von der Huk-Coburg. Es komme jedoch immer auf den Einzelfall an, mal könnten die Anpassungen höher liegen und mal seien sie gar nicht spürbar. Als Grund für die Änderungen nennt Schnitzer eine Zunahme der Schadensfälle in den Jahren 2010 und 2011. „Durch die harten Winter gab es mehr Unfälle“, sagt er. Außerdem seien die Durchschnittskosten für die Reparaturen gestiegen.
Bis Ende November wollen die Versicherungen ihre Kunden über die Beitragsänderungen informieren. Eigentlich endet am 30. November die Frist, bis zu der Autofahrer ihre Kfz-Versicherung in diesem Jahr noch wechseln können. Bei einer Vertragsänderung haben die Versicherten jedoch ein Sonderkündigungsrecht. Innerhalb eines Monats müssen sie sich entscheiden, ob sie bei ihrer aktuellen Versicherung bleiben wollen oder lieber wechseln möchten.
Bei der Axa wollte man sich nicht dazu äußern, wie hoch die Anpassungen konkret ausfallen werden. Hier wurde nur darauf verwiesen, dass die Tarife jedes Jahr an die Schaden- und Kostenentwicklung angepasst würden.
Preiserhöhungen dürften aber nicht nur die Kunden der beiden größten Auto-Versicherer treffen. Versicherungsexperten gehen davon aus, dass viele Anbieter die Beiträge erhöhen werden, einige durchaus im hohen einstelligen Prozentbereich.
Auch der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechnet mit Beitragserhöhungen. "Wir schätzen, dass sich die Prämien für Autoversicherungen in diesem Jahr im Durchschnitt um ein bis zwei Prozent erhöhen werden", sagt Christian Lübke vom GDV. Ursache dafür seinen die gestiegenen Kosten der Kfz-Versicherer. "Wir erleben in diesem Bereich immer wieder Gewinn- und Verlustphasen", sagt Lübke. Aktuell befinden sich die Unternehmen wieder in einer Verlustphase, schon seit 2008 schreiben die Versicherungen rote Zahlen. "Für dieses Jahr rechnen wir mit einer Schaden-Kosten-Quote von 105 Prozent", sagt Lübke. Die Ausgaben sind also höher als die Einnahmen und die Rücklagen.

Wechselwillige sollten Leistungen vergleichen!

Wer seine Autoversicherung wechseln möchte, solle jedoch nicht allein auf den Beitrag schauen. „Das kann fatal enden“, sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten. „Wichtig ist, dass man auf das Kleingedruckte achtet“. Die Bedingungen bei den einzelnen Anbietern seien oft sehr unterschiedlich. In der Haftpflichtversicherung sollte die Deckungssumme unbedingt mindestens 100 Millionen Euro betragen, so Boss. Bei der Kaskoversicherung sollte der Versicherer auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichten. Davon ausgenommen bleiben Unfälle, die durch Alkohol- oder Drogenkonsum verursacht werden, sowie die grob fahrlässige Begünstigung eines Fahrzeugdiebstahls.
Auch weitere Kriterien können für einige Kunden entscheidend sein: Gilt die Versicherung auch im außereuropäischen Ausland? Ist das Mietauto im Ausland automatisch versichert? Ist ein festeingebautes Navigationssystem mitversichert? Wird ein neues Auto in den ersten sechs Monaten zum Neuwert statt zum Zeitwert entschädigt? Sind Maderschäden in der Versicherung abgedeckt.
Ich biete Ihnen einen kostenlosen Versicherungscheck an.
"Sparen beim Fahren" Stichtag 30.11.2011